Der Unterschied zwischen manueller Drehung, Stopp-Drehung und automatischer Drehung bei Spielautomaten

Was ist der Unterschied zwischen einer manuellen Drehung, einer Stopp-Drehung und einer automatischen Drehung bei Spielautomaten? Bei so vielen Begriffen ist es überhaupt kein Wunder, dass wir uns diese Frage stellen. In diesem Artikel wird jeder dieser Begriffe definiert und es werden die jeweiligen Vor- und Nachteile erörtert.

Manuelle Drehung

Bei einer manuellen Drehung kann der Spieler die Anzahl der Gewinnlinien sowie der Einsatz pro Linie festgelegt werden. Das System errechnet dann den Gesamteinsatz und der Spieler klickt für jedes gespielte Spiel manuell auf „Spielen“ oder „Spin“, daher auch der Begriff „manuell“.

Für manche Spieler macht das manuelle Spielen mehr Spaß, weil das Erlebnis „persönlicher“ ist. Außerdem können die Spieler den Spielablauf bei dieser Methode beschleunigen, indem sie alle ihre Gewinne zählen. Manche Automaten brauchen leider sehr lange, um auch nur die kleinste Anzahl von Gewinnen zu zählen. Wenn man den Drehknopf am Spielautomaten daher manuell drücken, wird der gewonnene Betrag sofort gutgeschrieben. Bei automatischen Drehungen gibt es diese Möglichkeit hingegen nicht und die Spieler müssen warten, bis die Gewinne hochgezählt werden.

Automatische Drehung

Bei der automatischen Drehung wählt man im Voraus aus, für wie viele Drehungen man spielen möchte. Durch Drücken der Spieltaste wird der Zyklus dann in Gang gesetzt. Um dabei das Risiko zu verringern, kann man auch ein Verlustlimit festlegen, was bei der manuellen Drehung nicht möglich ist. Mit anderen Worten: Man entscheidet im Voraus, wie viel Verlust man sich leisten kann und legt das Limit entsprechend fest. So behält man einen guten Überblick über sein Guthaben und verhindern, dass man sich übernimmt. Ein weiterer Vorteil der automatischen Drehung ist das Limit für Einzelgewinne, sofern vorhanden. Bei dieser Funktion werden die automatischen Drehungen angehalten, wenn man einen bestimmten Betrag oder mehr als diesen Betrag gewinnt. So hat der Spieler die Möglichkeit, sein Spiel zu überdenken und vielleicht zu einem anderen Spiel überzugehen.

Ein letzter und offensichtlicher Vorteil der automatischen Drehungen ist die Bequemlichkeit, da man auf dem Handy oder am Bildschirm nicht ständig auf eine Taste drücken muss. Man muss einfach nur die Anzahl der Drehungen einstellen und kann sich bequem zurücklehnen. 

Was ist besser?

Die Wahl hängt von der Art des Spielautomaten ab. Für Spiele, bei denen die Spieler ein bestimmtes Ziel erreichen müssen, eignen sich automatische Drehungen am besten, während Spielautomaten, bei denen man bei jeder zufälligen Drehungen die Chance auf einen Bonus hat, besser für manuelle Drehungen eignen. Und wenn man das Spiel ein wenig beschleunigen möchte, ist die Stopp-Drehung am besten. Daher hängt es immer davon ab, mit welcher Methode man sich am wohlsten fühlt und was für ein Automatenspieler man ist. Am besten schaut man sich zu Beginn auch so viele kostenlose Spielautomaten wie möglich an, um herauszufinden, welcher Stil und welcher Ansatz einem am meisten zusagt. Natürlich ist es auch hilfreich, sich über die verschiedenen Spiele zu informieren, um so viel wie möglich über sie zu erfahren.

Nun noch ein paar Details zu Stopp-Drehungen:

Stopp-Drehung

Bei manuellen Drehungen gibt es manchmal eine sogenannte Stop-Spin- oder Quick-Spin-Option. In diesem Fall drückt man die Drehtaste manuell und kurz darauf erneut, damit die Walzen abrupt stehen bleiben. Spieler mit viel Erfahrung mögen diese Funktion, um so schnell wie möglich Bonusrunden auszulösen.

Die Stopp-Drehung gehört zu den innovativsten Funktionen, um das Interesse der Spieler zu wecken. Normalerweise bleiben die Walzen nach einiger Zeit von selbst stehen, doch mit der „Stop Spin“-Funktion kann man sie auch manuell anhalten. Wenn man diese Funktion nutzt, sobald die Walzen zu drehen begonnen haben, kann man innerhalb eines bestimmten Zeitraums mehr Drehungen ausführen.

Stopp-Drehungen haben viele Vorteile, aber dies ist nicht einer davon. Im Durchschnitt haben Online-Slots einen Hausvorteil von etwa 95%. Langfristig gesehen verlieren die Spieler demnach 5% ihres Geldes, das sie eingesetzt haben – ein Preis, den sie für die Unterhaltung zahlen. Wenn man daher mehr Spiele in einem bestimmten Zeitraum spielt, verliert man dadurch am Ende auch mehr Geld.

Viele Spieler schätzen Freispiele und Bonusrunden – schließlich sind sie auch der Grund, warum Online-Slots so beliebt sind. In diesen Runden werden oft höhere Auszahlungen als im Basisspiel angeboten, sodass hier gerne die Stopp-Drehung genutt wird. Manche Leute verstehen jedoch nicht, dass Freispiel- und Bonusrunden nicht sehr oft ausgelöst werden, und wenn doch, dann nur durch eine beliebige Kombination. Demnach müssen Bonusrunden nicht zwingend ausgelöst werden, nur, weil man mehr spielt. Im Gegenteil – mehr Drehungen können sogar bedeuten, dass man sein gesamtes Geld verliert, ohne überhaupt zu Freispielen oder einer Bonusrunde gelangt zu sein.

Letztendlich führt die Stopp-Drehung zu eher weniger Spielvergnügen. Online-Spielautomaten sind spannend, weil die drehenden Walzen für Spannung sorgen, doch wenn diese Spannung verloren geht, geht auch der eigentliche Sinn des Spiels an Online-Spielautomaten verloren. Bei vielen Spielautomaten stoppen die Walzen in einer bestimmten Reihenfolge – von der Ersten zur Letzten. Das verlängert den Nervenkitzel, da jede Bonusrunde oder Auszahlung von den Symbolen auf der letzten Walze bestimmt wird. Durch die Nutzung der Stopp-Funktion geht dieser Spaß jedoch verloren.

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